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Die
Rallye Fränkische Schweiz zählt zu einer der beliebtesten
Rallye´s im nationalen Kalender. Ein Rekordstarterfeld von
175 Teilnehmern fand den
Weg in die Fränkische Schweiz nach Hollfeld um fünf verschiedene
Wertungsprüfungen auf Bestzeit zu fahren. Eine davon komplett
neu und mit ihren vielen Kuppen sehr anspruchsvoll.
Die
erste Prüfung "Stadtwald" mit 50% Schotteranteil
sollte eigentlich von den Allradlern geführt werden, doch auch
die Front und Hecktriebler ließen es im Schotterwerk so richtig
"fliegen". WP2, "Hungenberg" wurde durch eine
geänderte Streckenführung ein echtes Highlight. Die Strecke
führte diesmal auf Wunsch der dortigen Bevölkerung spektakulär
mitten durch den Ort. Eine Schikane vor dem Ort bremste die hohen
Geschwindigkeiten etwas herunter.
Bereits beim Training
kündigte sich an, dass der Opel Kadett C von Fritz Köhler
(Öhringen) und Petra Hägele (Gschwend) bei hohen Drehzahlen
nicht 100% lief. Das Problem konnte bis zum Start nicht lokalisiert
werden, so dass man entsprechend gehandicapt in den Wettberwerb
ging und bei niedrigeren Drehzahlen als üblich in den nächsten
Gang wechseln musste.
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